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Beispielsreferenz Deutsches Industrieunternehmen mit ca. 50.000 Angestellten

Ausgangssituation

  • Ca. 200 Datenbank Server (IBM AIX, SUN Solaris, HP-UX, Tru64) verteilt über zwei Rechenzentren.
  • Ca. 12 Terabyte Daten netto
  • Alle Server geclustert
  • Lokaler Speicher (SSA, SCSI, FC)
  • Zentrale TSM Datensicherung in 4 Tapelibraries (IBM, STK) über LAN

Zielvorgabe / Maximierung von:

  • Betriebssicherheit
  • Verfügbarkeit
  • Katastrophensicherheit
  • Flexibilität
  • Skalierbarkeit

Minimierung von:

  • Betriebskosten

Lösung

  • Implementierung eines Storage Area Network auf Basis von McData und Brocade Direktoren und Switchen in zwei unabhängigen Fabrics
  • Implementierung von 4 zentralen IBM ESS Subsystemen
  • Integration der Server Cluster in das SAN. Host based mirroring bei Unix Plattformen. PPRC Subsystem based mirroring bei Windows Plattformen.
  • Integration der Sicherungsumgebung in das SAN. LAN Free Backup der größten Datenbank Cluster
  • Clustering der TSM Server mit GSCC (aka. PPRC4TSM)
  • Vollständige Automatisierung der Spiegel-Synchronisation auf allen Plattformen
  • Weitgehende Automatisierung der Integration neuer Systeme
  • Ständige Auswertung der SAN und Subsystem Performancedaten zur optimalen Verteilung der Daten in Subsystemen und SAN Links
  • Integration aller Komponenten in das zentrale SNMP Messaging System.
  • Integration der SAN Struktur in die Cluster Failover Mechanismen aller Plattformen
  • Ausführliche Tests und Dokumentation

Verantwortung General Storage

  • Erstellung von Konzept und Feinkonzept
  • Projektleitung
  • Durchführung der Installations- und Integrationstätigkeiten (Basisinstallation der Hardware durch IBM)
  • Tests und Dokumentation
  • Programmierung der kundenspezifischen Schnittstellen und Automatisierungs-Komponenten
  • Weiterführende Betreuung

Gesamtdauer ca. 4 Monate

Projektbilanz

Die Zielvorgaben wurden zu 100% erreicht. In der neu geschaffenen SAN Umgebung kann der Kunde neue Server und Plattformen in kürzester Zeit mit minimalem Planungsaufwand und praktisch ohne zeitlichen Vorlauf und externe Unterstützung integrieren. Variierende Kapazitätsanforderungen können mit sehr geringem administrativem Aufwand dynamisch befriedigt werden.

Die Betriebs- und Katastrophensicherheit wurden durch das SAN erheblich gesteigert. Die Verteilung der Server über die beiden Standorte erlaubt zu jeder Zeit das Abschalten eines kompletten Rechenzentrums, ohne den Betrieb nachhaltig zu beeinträchtigen.

Die vollständige Integration in das zentrale Überwachungskonzept reduziert den administrativen Aufwand auf ein Minimum. Dadurch konnten die Betriebssicherheit gesteigert und die Gesamtkosten drastisch reduziert werden.

 Alle erwähnten Produkte und Bezeichnungen können eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller sein und werden als solche betrachtet.
Bei Fragen oder Problemen kontaktieren Sie bitte info@general-storage.de

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